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Literatur

Auf dieser Seite habe ich meine Quellen zum Thema Sport im Allgemeinen und Frauen im Sport im Besonderen zusammengetragen. Da es hier in erster Linie um die Entwicklung des Frauensports geht, stehen in dieser Liste keine Trainingsbücher.

Biographien/Autobiographien

 Franziska von Almsick:
Aufgetaucht.

Klappentext: Gefeiert als der erste gesamtdeutsche Sportstar, gekürt zur Weltsportlerin und Sportlerin des Jahres, übel verhöhnt nach Niederlagen, Opfer von Klatsch und Tratsch. – Jeder meint, Franziska von Almsick zu kennen. In wirklichkeit weiß kaum einer etwas über ihre Person. In "Aufgetaucht" läßt sie den Leser teilhaben an ihrem Leben. Geradlinig und ehrlich spricht sie über ihre Prominenz, über ihr Geld, ihren Körper und über ihr Element, dem sie vieles geopfert hat und alles verdankt. Mit ihrem Olympiatagebuch über Athen 2004.

Kiepenheuer; 2004
200 Seiten, € 17,90
ISBN: 337801072X

 Susan E. Cayleff:
Babe. The Life and Legend of Babe Didrikson Zaharias.

Cayleff ist Professorin an der San Diego State University. In dieser umfassenden Biographie der amerikanischen "Wundersportlerin" Zaharias trennt sie deren Leben von der Legende und beleuchtet die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse deren Zeit auch under feministischen Gesichtspunkten.

University of Illinois Press, Urbana and Chicago, 1996.

 Bergmann, Gretel:
Ich war die große jüdische Hoffnung.

Die Hochspringerin Gretel Bergmann war bereits nach England emigriert und feierte dort sportliche Erfolge, als die Nazis sie 1934 zwangen, nach Deutschland zurückzukehren. Sie wurde in die Olympia-Kernmannschaft aufgenommen, bekam aber kaum Trainingsmöglichkeiten. Dennoch stellte sie im Olympiajahr 1936 den deutschen Rekord ein und war eine der vier weltbesten Hochspringerinnen - und sicher, die Goldmedaille zu gewinnen. Als Schachfigur, als Alibijüdin in Hitlers politischem Spiel wird sie hingehalten, bis die amerikanische Delegation sich eingeschifft hat. Zwei Wochen vor den Spielen ist es dann soweit - sie wird nicht mehr gebraucht ...

Erinnerungen einer außergewöhnlichen Sportlerin. Aus dem Amerikanischen von Irmgard Hölscher. G. Braun Buchverlag Karlsruhe, 2003. 248 Seiten, EUR 16,80. ISBN 3-7650-9056-5.

 Blankers, Jan/van Leeuwen, Aad:
Fanny. De geschiedenis van 4 gouden medailles.

Ein Buch über Leben und Erfolg von Fanny Blankers-Koen. Eine Lobeshymne auf die erfolgreiche Athletin von ihrem Ehemann und Trainer Jan Blankers.

Pyramide Zakromans. s'-Graveland. ohne Jahr (vermutlich Anfang der 1950er).

 Kees Kooman:
Een koningin met mannenbenen.
Fanny Blankers-Koen - atlete van de eeuw.

Eine kritische Würdigung der mehrfachen Leichtathletikolympiasiegerin Fanny Blankers-Koen, die in den Medien gern als "fliegende Hausfrau" bezeichnet wurde. In den Niederlanden wurde Blankers-Koen zur "Leichtathletin des Jahrhunderts" gewählt.

Uitgeverij L. J. Veen, Amstedam/Antwerpen 2003

 Buggenhagen, Marianne:
Ich bin von Kopf bis Fuß auf Leben eingestellt

Aus dem Klappentext: "Sieben Goldmedaillen bei Olympischen Spielen, elf Weltmeistertitel, rund 170 nationale Titel, 1994 Sportlerin des Jahres vor Steffi Graf und Franziska von Almsick - Marianne Buggenhagen ist eine Ausnahme-Sportlerin. Und: Marianne Buggenhagen sitzt seit mehr als 25 Jahren im Rollstuhl. Trotzdem oder gerade deshalb gibt sie so vielen Menschen Kraft, Hoffnung neue Perspektiven für ein Leben mit dem Handicap."

Sport Verlag Berlin. Berlin 1996.

 Meyfahrt, Ulrike/Prieser, Uwe:
Nicht nur die Höhe verändert sich

Sportjournalist Uwe Prieser hat Ulrike Meyfahrts sportliche Entwicklung von 1972 bis zum Olympiajahr 1984 begleitet; Meyfahrt steuert ihre persönlichen Kommentare bei.

Econ Verlag. Düsseldorf 1984.

 Mittermaier, Rosi:
Ski-Zirkus.
Meine Zehn Jahre im Hochleistungssport.

Der Titel erklärt den Inhalt.

C. A. Koch's Verlag Nachf. , Berlin / Darmstadt / Wien 1976.

 Motz, Antje:
Heide Rosendahl.

Biographie von Heide Rosendahl.

Copress Verlag. München o.J.

 Niemann-Stirnemann, Gunda:
Ich will.
Traumkarriere mit Tränen und Triumphen

Die Autobiographie von Gunda Niemann - von ihren Anfängen im Sport bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Nicht enthalten: Rücktritt vom Sport, Baby, Comeback.

Das Neue Berlin. Berlin 2000.

 Westermann, Liesel:
Es kann nicht immer Lorbeer sein.

Autobiographie von Liesel Westermann.

Verlag Fritz Molden. Wien / München / Zürich / Innsbruck 1977.

 Zwerman, Gilda:
Martina Navratilova

Das Buch über Leben und Leistungen von Martina Navratilova geht noch davon aus, daß sie sich 1994 nach 22 erfolgreichen Jahren (darunter 9 Wimbledonsiege) vom Leistungssport zurückgezogen hat. In der Zwischenzeit hat sie ein Comeback gefeiert, vor allem als Doppelspielerin.

Chelsea House Publishers. New York 1995.

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