Auf dieser Seite habe ich meine Quellen zum Thema Sport im Allgemeinen und Frauen im Sport im Besonderen zusammengetragen. Da es hier in erster Linie um die Entwicklung des Frauensports geht, stehen in dieser Liste keine Trainingsbücher.
![]() |
Conny,
Beth Mende: Winning Women Quotations on Sports, Health & Fitness. |
| Beth Mende Conny hat gesammelt, was erfolgreiche Frauen aus vielen Bereichen zu ihrem eigenen Sport, zum Gewinnen und Verlieren, über Körper, Training und Frauen im Sport zu sagen hatten. Mit Zitaten von Bille Jean King, Steffi Graf, Sophia Loren und vielen anderen. | |
| Peter Pauper Press. New York 1993. |
![]() |
Daniels,
Stephanie/Tedder, Anita: A Proper Spectacle. Women Olympians 1900-1936 |
| Die britischen Autorinnen sind Mitglieder in der Society of Olympic Historians. Ihr Buch zeigt die mühsamen Anfänge von Frauen bei Olympischen Spielen 1900-1936. Daniels und Tedder haben dazu auch viele, überwiegend britische, Pionierinnen des Frauensports interviewt. | |
| ZeNaNa Press. Bedfordshire 2000. |
![]() |
Griffin,
Pat: Strong Women, Deep Closets. Lesbians and Homophobia in Sport. |
| Kritische Analyse von Vourteilen und Diskriminierung gegen Lesben im Sport in den USA. |
| Peter Pauper Press. New York 1993. |
![]() |
Guttmann,
Allen: Women's Sports: A History |
| Der Historiker Guttmann gibt einen umfassenden Überblick über Frauen im Sport - von den Ägyptern und Etruskern bis in die Neuzeit. Er zeigt die Entwicklung des Frauensports im kulturellen und sozialen Kontext der jeweiligen Zeit. | |
| Columbia University Press. New York 1992. |
![]() |
Jakobi,
Paul/Rösch, Heinz-Egon (Hg.): Frauen und Mädchen im Sport |
| Band aus der Reihe "Christiliche Perspektiven im Sport": u.a. Beiträge zu Frauen in Gesellschaft und Kirche, Emanzipation der Frauen durch Sport, Sportlerinnen in den Medien, Islam und Frauensport. | |
| Matthias-Grünewald-Verlag. Mainz 1988. |
![]() |
Johnson,
Anne Janette: Great Women in Sports |
| Porträts vieler berühmter Sportlerinnen, überwiegend aus den USA. | |
| Peter Pauper Press. New York 1993. |
![]() |
Langen,
Gabi: |
Gabi Langen hat für dieses Buch Zeitzeuginnen interviewt und Archive durchstöbert. Ihr Buch zeigt, wie die Entwicklung des Mädchen- und Frauensports im Rheinland von den Anfängen des 19. Jahrhunderts bis zum Kriegsende 1945 verlief. Mit vielen interessanten Porträts, Fotos und Darstellungen. |
|
| Emons Verlag. Köln 1997. |
![]() |
Lenskyj, Helen: |
Anhand einer Übersicht über den Frauensport in Kanada von 1880 bis in die Mitte der 1980er Jahre entlarvt Lenskyj den Mythos der weiblichen Zerbrechlickeit und die Illusion der männlichen Überlegenheit im Sport. Sie zeigt unter anderem den Zusammenhang auf zwischen gesellschaftlichen Normen, Vorstellungen von Frauengesundheit und vielen anderen interssanten Aspekten. |
|
| Women's Press. Toronto 1986. |
![]() |
McCrone, Kathleen
E.: |
Ein Buch über die Entwicklung des Frauensports in Großbritannien. |
|
| The University Press of Kentucky. Lexington 1988. |
![]() |
Müller-Windisch,
Manuela: |
Dieses aus einer Dissertation entstandene Buch informiert umfassend über die Entwicklung des Frauensports im viktorianischen England. |
|
| Campus Verlag. Frankfurt 1995. |
![]() |
Palzkill, Birgit: |
Aus dem Klappentext: "Birgit Palzkill hat Interviews mit neunzehn lesbischen Leistungssportlerinnen geführt und mit ihnen gemeinsam ihre Entwicklung zur Frau, zur Lesbe und zur Sportlerin rekonstruiert. Dabei entstand die vorliegende Studie, die ein völlig neues Licht auf die Identitätsentwicklung lesbisher Frauen und auf das Verhältnis von Frauen zu Sport und Bewegung wirft." |
|
| AJZ Verlag. Bielefeld 1990. |
![]() |
Palzkill,
Birgit / Scheffel, Heidi / Sobiech, Gabriele (Hrsg.): |
Klappentext: "Von welchen Bewegungsräumen träumen Frauen? Sind es die neuen Fitnesscenter, oder ist es die wiederentdeckte sanfte Körper- und Bewegungskultur? In diesem Buch wird der Bogen geschlagen von der Körper- und Bewegungsentwicklung der Mädchen und Frauen in Geschichte und Gegenwart über die Erfahrungen von Frauen mit den heute existierenden Ausprägungen einer Sport-, Körper- und bewegungskultur bis hin zu neuen Ansätzen einer feministischen Arbeit in diesem Bereich." |
|
| Verlag Frauenoffensive. München 1991. |
![]() |
Pfister, Gertrud
(Hg.): |
Das Buch enthält Erfahrungsbericht aktiver Frauen, Essays zur Bewegungskultur der 90er Jahre und Informationen über Sportangebote. Laut Klappentext soll es die Fragen beantworten: "Welcher Sport ist gut für mich? Wie komme ich ins Gleich-Gewicht? Kann ich gegen Depressionen anlaufen? Sind Fitneßstudios das Richtige?" |
|
| Orlanda Verlag. Berlin 1996. |
![]() |
Pieroth, Doris
H.: |
Doris Pieroth berichtet darüber, wie die US-amerikanischen Teilnehmerinnen die olympischen Spiele in Los Angelese 1932 erlebt haben und mit welchen Klischees sie immer wieder konfrontiert wurden. Dafür hat sie elf Teilnehmerinnen der Spiele, Familienmitglieder und andere OlympiateilnehmerInnen interviewt. |
|
| University of Washington Press. Seattle 1996. |
![]() |
Smith, Lissa
(Hg.): |
Einblick aus amerikanischer Sicht über die Entwicklung des Frauensports in verschiedenen Bereichen wie Leichtathletik, Baseball und Softball, Tennis, Golf, Skifahren, Eislaufen etc. (Der Blickwinkel ist stark reduziert; über die Leichtathletik der Olympischen Spiele 1936 heißt es lediglich, daß außer Nazipropaganda und den Medaillen von Jesse Owens keine Eindrücke geblieben seien.) |
|
| Athlantic Monthly Press. New York 1998. |
![]() |
Sparhawk, Ruth
M. /Leslie, Mary E. / Turbow, Phyllis Y. / Rose, Zina R.: |
Eine chronologische Auflistung der sportlichen Leistungen von Frauen aus den USA. |
|
| The Scarecrow Press, Inc.. Metuchen 1989. |
![]() |
L. Jon Wertheim: |
Sportjournalist und Tennisexperte Wertheimer wirft einen Blick hinter die Kulissen des heutigen Tenniszirkus der Frauen, angereichert mit jeder Menge Tratsch und Klatsch. |
|
| Perennial (Harper Collins), New York 2002. |
![]() |
Wesp, Gabriela
: |
Klappentext: "Zahlreich wie nie zuvor begannen Frauen nach dem Ersten Weltkrieg Sport zu treiben. Sie probierten die verschiedensten Sportarten aus und machten auch vor Eishockey oder Fußball, Skispringen oder Stabhochsprung nicht halt. Sie turnten ungeniert im enganliegenden Trikot, drangen in Männersportbünde vor, gründeten eigene Organisationen, griffen in der Öffentlichkeit Raum und lösten damit Diskussionen aus, die den Mythos vom starken Mann ins Wanken brachten. Mit der Aufnahme weiblicher Mitglieder veränderte sich das Selbstverständnis der führenden Sportorganisationen. Umgekehrt beeinflußten Weltbilder und politische Orientierungen der tragenden Organisationen die Entwicklung des organisierten Frauensports: Er wurde für politische und ideologische Ziele vereinnahmt. Ob Turnerschaft, Sportverbände, Arbeitersportbewegung oder Gymnastik-Schulen: Von wenigen Ausnahmen wie etwa einigen Ausdruckstänzerinnen oder Leistungssportlerinnen abgesehen, sahen alle den Sinn und Zweck des Frauensports in seiner Funktion für die Gebärfähigkeit und Mutterschaft. So mündete der Aufbruch nach kurzer Zeit in die nationalsozialistische Funktionalisierung - eine Zäsur, die noch jahrzehntelang nachwirken sollte." |
|
| Ulrike Helmer Verlag. Königstein/Taunus 1998. |
![]() |
Woolum, Janet: |
Dieses Buch porträtiert herausragende Sportlerinnen (überwiegend aus den USA). Dazu kommen Literaturhinweise auf (Auto-) Biographien dieser Frauen und Ergebnislisten der olympischen Spiele. |
|
| Oryx Press. 2., erweiterte Auflage. Phoenix 1998. |